Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass der Schiffsverkehr im Bereich Henrichenburg (Rhein-Herne-Kanal) immer Vorrang hat. Das Angeln an Wendebecken kann nur unter Vorbehalt angemeldet werden, da diese (wie schon einmal im Rundschreiben veröffentlicht) zum Betriebsgelände des Wasser- und Schifffahrtsamtes gehören.

Kanäle des Landesfischereiverbandes

Das nordrhein-westfälische Kanalnetz mit den Wasserstraßen

  * Dortmund-Ems-Kanal

  * Rhein-Herne-Kanal

  * Datteln-Hamm-Kanal

  * Wesel-Datteln-Kanal 

wurde seit Bestehen auch zum Angeln genutzt. Über Jahrzehnte ist der Landesfischereiverband als Pächter für die Bewirtschaftung und Hege zuständig. Die Kanäle weisen einen guten Fischbestand auf.

Hauptsächlich kommen Rotaugen, Brassen, Karpfen, Schleien, Flussbarsche, Zander und Aale vor. Außerdem umfasst das Artenspektrum einige Kleinfischarten, Muscheln und Krebse.


Die Kanäle weisen nur in Teilbereichen naturnahe Strukturen auf. Es fehlen demnach für viele Fischarten Laichmöglichkeiten. Daher sind für die Erhaltung eines artenreichen Fischbestandes Fischbesatzmaßnahmen unverzichtbar. Unter anderem werden Jungfische der nachfolgend benannten Arten ausgesetzt: Aale, Karpfen, Schleien und Zander.

Die fischereilichen Fachschriften berichten immer wieder über den Fang kapitaler Fische. So sind die Kanalstrecken als gute Karpfen- und Raubfischreviere bekannt.

Die Mitglieder der LFV-Vereine können die Kanäle befischen, wenn sie im Besitz des entsprechenden Jahreserlaubnisscheins sind. Tageskarten stehen Gästen zur Verfügung.

Als weitere Information stellen wir Ihnen eine Übersicht über die Zanderfänge der letzten Jahre zur Verfügung.












 

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