Der LFV möchte Sie auf die Gefahren des Fracking aufmerksam machen. Auch der Beirat für das Fischereiwesen hat sich ausdrücklich gegen die unkonventionelle Gasförderung ausgesprochen.
Die Bezeichnung Fracking kommt von Hydraulic Fracturing und bezeichnet die neue Methode der unkonventionellen Gasförderung.
Das Gas ist in kleinsten Gasbläschen im Gestein eingeschlossen. Um
dieses Gas zu fördern, muss das Gestein gesprengt werden. Dazu bohrt man
zunächst vertikal das Gestein an, um dann horizontal, also im
Querverlauf des unterirdischen Gesteins, weiterzubohren. Jetzt sprengt
man hydraulisch horizontal mit einem Gemisch aus Wasser, Sand und einer
Vielzahl an zugesetzten Chemikalien.
Weitere Informationen über die Gefahren des „Frackings“ finden Sie [ hier (PDF) ].
Eine Stellungnahme des Fischereiberates haben wir [ hier (PDF) ] für Sie bereitgestellt.
